Wie wir für Audi die russische Kälte besiegt haben.

Als Spezialist für Logistik im osteuropäischen Raum haben wir den Transport von Messgeräten von Deutschland nach Russland abgewickelt. In Russland wird es bekanntlich kalt, sehr kalt sogar. In den alltäglichen Staus in Moskau war die Kälte für die auf Effizienz getrimmten Motoren von Audi ein wenig zu viel. Die Folge – die Fußraumheizung wurde nie richtig warm und so mancher Moskauer Beifahrerin bitterkalt. Auf die Spur des Problems kamen Ingenieure aus Ingolstadt letztlich durch den Einsatz hochpräziser Messgeräte aus Deutschland. Diese wiederum nach Russland zu bringen, war der Job von Condor. Der Import und Export von Hochtechnologie ist unter anderem wegen Regulierungen für Rüstungsgüter kein einfaches Unterfangen. Condor hat nicht nur für den problemlosen Import der Geräte nach Russland gesorgt, sondern auch den Einbau vor Ort begleitet. Das technische Problem konnte so letztendlich gelöst und die empfindlichen Geräte sicher wieder nach Deutschland gebracht werden

  1. Die Aufgabe
    Der Import und die Rücksendung von empfindlichem Equipment, das Lufttemperatur und andere Parameter der Heizungsanlage von Audi-Fahrzeugen erfassen sollte.
  2. Die Herausforderung
    Für die Verzollung der Geräte war ein hoher Dokumentationsaufwand notwendig, der Import hat unser ganzes Know-how rund um den russischen Zoll gefordert.
  3. Unsere Lösung
    Umfassende Planung der Zollformalitäten für den Import, aber auch die Rücksendung. Persönliche Überwachung bis zur Übergabe der Geräte an die Audi-Ingenieure in Moskau.

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