»Nur drei Prozent der befragten Unternehmer beurteilen die Rahmenbedingungen in Russland als verlässlich. Mit unserer langjährigen Erfahrung und unseren Niederlassungen vor Ort bieten wir Ihnen Stabilität und Sicherheit für Ihr Geschäft«

Andreas Gfrerer, Geschäftsführer Condor Salzburg

Der Rubel rollt wieder!

Russlands Importe von EU-Waren steigen wieder dank des erstarkten Rubels, und das trotz anhaltender Sanktionen.

 

Der Rubel hat sich erholt, vor allem durch die allgemeine Stabilisierung der Rohstoffpreise, insbesondere des Öl- und Gaspreises. Kaufkraft und -lust in Russland steigen, wovon in hohem Ausmaß europäische Exporteure profitieren, denn Europa ist nach wie vor Russlands Handelspartner Nummer eins, trotz anhaltender Sanktionen. Den Hauptanteil der Russischen Importe bilden nach wie vor Maschinen und technologische Geräte, außerdem Kraftwagen und Kraftwagenteile und chemische, pharmazeutische und ähnliche Produkte.

 

Bis Ende Februar diesen Jahres lagen die österreichischen Exporte nach Russland mit einem Volumen von rund 343 Mio Euro bereits 41% über dem des Vergleichszeitraums im Vorjahr (243 Mio Euro).

In Deutschland legte der Export im selben Zeitraum um 43% zu und stieg von 4,7 Mrd. Euro auf 6,7 Mrd. Euro.

 

Das Geschäft ist offensichtlich nach wie vor etwas für Mutige – laut einer Studie beurteilen nur drei Prozent der befragten Unternehmer die Rahmenbedingungen in Russland als verlässlich.

Salzburg, 12.5.2017